Vortrag über Motivation
(Marena 05.03.2009)
Die meisten von uns haben schon öfter probiert gegen das Gewicht anzukämpfen. Jede mögliche Diät ausprobiert, sogar ein paar Pfund abgenommen und genau so schnell wieder zugenommen, wenn nicht noch mehr. Dann hat man wieder hundert Ausreden warum es wieder nicht geklappt hat. An guten Vorsätzen fehlt es ganz bestimmt nicht und Diäten gibt es wie Sand am Meer.
Beispiele:
Die WeightWatchers arbeiten nach einem Punktesystem, das übe den ganzen Tag
verteilt ist. Natürlich gibt es da auch Erfolge, aber für Diabetiker nicht geeignet.
Denn alles was Sie nach WW essen dürfen, dürfen Sie als Diabetiker nicht. Die Beraterin
konnte mir auch nicht so recht darauf antworten:
Beispiel:
Satt essen mit Nudeln = 4 Punkte. Satt essen mit Kartoffeln 2 Punkte.
Das kann ein Diabetiker nicht, da gerade die Kohlenhydrate den Zucker hochtreiben.
Ich habe es selbst ausprobiert und ständig Hunger gehabt.
Bekannte von mir haben mit WW ganz viel abgenommen, aber der Teufel steckt bekanntlich
im Detail. Nach diesem Erfolg hat man sich belohnt und fast normal weiter gegessen,
was man nicht tun sollte.
Das Gewicht war ruck-zuck wieder da und sogar noch viel mehr.
Der Druck des wöchentlichen Wiegens ist auch nicht zu verachten.
Viele hören da schon auf, weil sie sich schämen, das sie nicht so viel abnehmen,
wie andere, die dann mit Klatschen belohnt werden.
Ein weiteres Problem sind auch Medikamente, welche bei der Gewichtszunahme nicht zu unterschätzen sind. Von zehn Medikamenten fördern sieben die Zunahme. Ein bekanntes Beispiel ist das Kortison, sowie Psychopharmaka wie z.B. Stangyl. Dies kann man auf jedem Beipackzettel nachlesen.

